Die Bianca Döhring-Analyse zu Tiny-Haus, Instagram und Mallorca

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Das Bian­ca Döh­ring in ein Tiny-Haus ein­zie­hen will, klein und beengt, Bil­lig­bau­wei­se, schnell an Wert ver­lie­rend, weni­ger Pri­vat­sphä­re, weni­ger Luxus und Pres­ti­ge, wenig Kom­fort, schlech­tes Raum­kli­ma u.v.m. passt über­haupt nicht zu dem, was sie die letz­ten Jahr­zehn­te dar­stel­len woll­te: eine rei­che und erfolg­rei­che Geschäftsfrau.

Das Tiny-Haus ist der end­gül­ti­ge Abstieg und lässt sich nur mit Geld­pro­ble­men erklä­ren, denn an ihrem Lebens­wün­schen hat sich nichts ver­än­dert. Das Geld sitzt in den Mal­le-Immo­bi­li­en fest, die bei­de kei­ne gute Wahl waren. Ver­mut­lich sind die­se hoch belas­tet mit Kre­di­ten, was die Tiny-Haus Spin­ne­rei erklärt und den gro­ßen Druck der letz­ten Jah­re, mit Betrug schnel­les Geld zu machen. Die Mut­ter Bur­gel Döh­ring will nicht nach Spa­ni­en zur miss­ra­te­nen Toch­ter zie­hen und sitzt in der Miet­woh­nung in Han­no­ver fest.

Auf Insta­gram for­dert Bian­ca Döh­ring neu­er­dings auf ihr zu fol­gen und zu kom­men­tie­ren. Fol­lower sind ihr jetzt offen­bar doch wich­tig. Die Mil­lio­nen­reich­wei­te, die sie angeb­lich jeden Monat erzielt, zeigt jedoch über­haupt kei­ne Wir­kung. Die Anzahl der Fol­lower steigt nicht, Kom­men­ta­re schreibt nie­mand und auch „Gefällt-mir” klickt kei­ner. Und es gibt noch eine Ver­än­de­rung, die aber ech­te Döh­ring-Exper­ten nicht über­rascht: Ihr gro­ßes Pro­blem­the­ma der Prä­me­no­pau­se ist so plötz­lich ver­schwun­den, wie es gekom­men ist.

Getrie­ben von ihren psy­chi­schen Erkran­kun­gen ent­wi­ckelt Bian­ca Döh­ring regel­recht einen Hass auf „ihre Traum­in­sel” Mal­lor­ca, wie wir in die­sem Blog-Arti­kel umfang­reich doku­men­tiert haben. Neu­er­dings ver­öf­fent­licht sie kur­ze Vide­os vom angeb­lich stän­dig schlech­ten Wet­ter auf Mal­lor­ca, dass sie künst­lich mit lau­ten Sturm­ge­räu­schen ver­sieht, um die Dra­ma­tik ihres schlech­ten Lebens hör­bar zu machen. Eine hal­be Stun­de spä­ter fol­gen dann die übli­chen Protz-Vide­os von Son­ne, Strand und Meer, und wie Bian­ca Döh­ring mit Son­nen­bril­le in ihrem alten Mini-Cabrio mit deut­schem Han­no­ver-Heil-Hit­ler-Kenn­zei­chen „H‑HH 929” über die angeb­lich stän­dig mat­schi­gen, über­flu­te­ten, ver­dreck­ten und durch Stau ver­stopf­ten Stra­ßen auf Mal­lor­ca fährt.

Für Bian­ca Döh­ring ist Mal­lor­ca die Insel ihres Schei­terns, ihrer unzäh­li­gen Miss­erfol­ge und ihrer vie­len geis­ti­gen und kör­per­li­chen Erkran­kun­gen gewor­den. Ihren Hass auf die Welt, auf die erfolg­rei­chen Mit­men­schen, auf die Gesell­schaft und auf ihr erbärm­li­ches Ver­sa­ger­le­ben, spie­gelt sie jetzt auf die Insel Mallorca.

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