Fanpost: Frau Burgel Döhring, fangen Sie mit der Erziehung Ihrer Tochter an!

Burgel Döhring (Walburga Döhring)

Der BiBi-Fan­blog hat Fan­post bekom­men, Dies­mal aber nicht für Bian­ca Döhring, son­dern für ihre Mut­ter Burgel Döhring. Hast auch du Post? Schreibe an [email protected]


Sehr geehrte Frau Burgel Döhring,
Liebe Mama Burgel,

wäre ich Mar­cel Adlers Anwalt, ich würde ihm sagen: ”Lass mal liegen….nicht reagieren….das wird bes­timmt witzig” 😀

Ihre Tochter Bian­ca Döhring watscht wie ein Ele­fant im Porze­lan­laden durch das gesamte StGB (Strafge­set­zbuch) sowie durch ein dutzend weit­er­er Geset­zes­büch­er, und ihr Trot­tel von Anwalt schützt seine Kli­entin zu keinem einzi­gen Zeit­punkt. Sein anvisiert­er *Prozess­be­trug* ist ein­fach nur dilet­tan­tisch. Er – also IHR Anwalt -, gewollt oder unge­wollt, wird ihr ein Mess­er in den Rück­en rammen.

Ich per­sön­lich empfinde es als eine Schande, dass es genau ihr Anwalt sein wird, der ihr den ersten und den let­zten Sargnagel ein­schla­gen wird. Nun, Bian­ca ist halt die Verkör­pe­rung der 7 Tod­sün­den und ihr näheres Umfeld weist sie nicht darauf hin, son­dern ermutigt sie auch noch.

*Mama Burgel*! schreiben Sie sich mal bitte das “TUN!” auf die Fahne und fan­gen Sie mit der Erziehung Ihrer Tochter an! Denn: Sollte ein guter Anwalt den Gerichtssaal betreten, der schon im Vor­feld weiß, dass bei Ihrer Tochter Nichts zu bekom­men ist, wird er Sie als Beklagte laden ….wie das geht? Nun, dass schlüs­sel ich Ihnen gerne auf (Die Worte “Tatein­heit” und “Tat­mehrheit” lasse ich der Über­sichtlichkeit hal­ber ein­fach mal weg).

Ich würde mir als Anwalt fol­gende Frage stellen: “Liegt die für eine Ans­tiftung oder Bei­hil­fe notwendi­ge vorsät­zliche Tat vor, wenn sich der Täter in einem Erlaub­nistatbe­stand­sir­rtum befind­et?” und merke, dass mir die Geset­zes­büch­er ordentlich Hebel an die Hand geben. Denn: Im juris­tis­chen Sprachge­brauch ver­ste­ht man unter ein­er Ans­tiftung die vorsät­zliche Auf­forderung eines anderen zur vorsät­zlichen Bege­hung ein­er rechtswidri­gen Tat (einen Vor­satz kann ich ihnen nach­weisen, es sind die “Face­book-Likes”). Es geht um Ihre “Likes” auf der FB-Seite Ihrer Tochter. Zum besseren Ver­ständ­nis mal jen­er Artikel: http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_freyung_grafenau/freyung/1173324_Ein-gefaehrlicher-Klick.html

So kann ich – nach­dem sie den Artikel gele­sen haben – Ihnen bess­er verk­lick­ern, wo ein gekon­nter Jurist anset­zen würde, um eine Zahlung­sun­fähigkeit ihrer Tochter zu umge­hen und um genau jene Per­son zu melken die sol­vent ist….nämlich Sie Frau Burgel Döhring! 😉 Denn der Ans­tifter (zur *Bei­hil­fe* komme ich noch 😀) wird genau­so bestraft wie der Täter. Auch eine miss­lun­gene Ans­tiftung wird als ver­suchte Beteili­gung an ein­er Straftat geah­n­det. Eine straf­bare Ans­tiftung liegt auch dann vor, wenn der Haupt­täter nicht schuld­haft han­delt. Bes­timmt der Ans­tifter also etwa einen Geis­teskranken zur Tat (was ich Ihrer Tochter natür­lich nicht unter­stellen kann, ein solch­es Gutacht­en liegt halt noch nicht vor und müßte ggf. beantragt wer­den), ohne von dessen Krankheit zu wis­sen, so macht er sich den­noch strafbar.

All­ge­mein ist der Ans­tifter aber immer nur in dem Umfang ver­ant­wortlich, in dem er die Tat gewollt hat (Sie merken worauf ich hin­aus möchte 😉). Weicht der Anges­tiftete von dem ursprünglichen Plan ab, so wird das dem Ans­tifter nicht mehr ange­lastet (was ich Ihnen Frau Burgel Döhring rat­en würde). Wird z. B. jemand zu ein­er Kör­per­ver­let­zung anges­tiftet und bege­ht dadurch z.B. Mord (Ihre Tochter macht ja Fern­be­hand­lung und sie – sowie andere “Lik­er” – ermuntern sie dazu auch noch), so muss sich der Ans­tifter lediglich wegen Ans­tiftung zur Kör­per­ver­let­zung verantworten.

Burgel Döhring (Walburga Döhring) tröstest Tochter Bianca Döhring
Burgel Döhring (Wal­bur­ga Döhring) tröstest Tochter Bian­ca Döhring

Eine fahrläs­sig began­gene Ans­tiftung gibt es nicht. Unter­hal­ten sich beispiel­sweise zwei Bankangestellte über die Sicherung­sein­rich­tun­gen ihrer Bank und wer­den dabei belauscht, dann haben sie sich nicht straf­bar gemacht, wenn der unbe­merk­te Zuhör­er sich dazu entschließt, auf­grund dieses Wis­sens die Bank auszu­rauben (Auch wenn kein fik­tiv­er Banküber­fall, so ist den­noch alles öffentlich, auch ihre *Likes*).

Ein guter Jurist würde also Sie Frau Burgel Döhring beschuldigen, in den Zeu­gen­stand zitieren und Sie auch verei­di­gen lassen (ver­gl. § 26 StGB). § 26 StGB liegt vor, wenn jemand einen anderen ver­an­laßt, eine straf­bare Hand­lung zu bege­hen. Der Ans­tifter wird genau­so bestraft wie der Angestiftete.

Wer einen anderen zu ein­er mit Strafe bedro­ht­en Hand­lung durch Geschenke oder Ver­sprechen, durch Dro­hung, durch Miss­brauch des Anse­hens oder der Gewalt, durch tat­säch­liche Her­beiführung oder Beförderung eines Irrtums (Ich merke, Sie erken­nen sich) oder durch andere Mit­tel (nun sehen Sie sich) vorsät­zlich bes­timmt, wird, falls der Anges­tiftete die Tat bege­ht oder ver­sucht zu bege­hen, als Ans­tifter nach § 48 StGB bestraft.

Weiß der Ans­tifter, dass der von ihm zur Tat Bes­timmte nicht schuld­haft han­deln kann, ist er mit­tel­bar­er Täter (Sie merken also Frau Burgel Döhring, ich bin noch nicht ein­mal bei der “Mit­täter­schaft” und sie erken­nen sich schon 😉). Der Ans­tifter (also Sie liebe Frau Burgel Döhring) ist nur insoweit ver­ant­wortlich, als er die Tat gewollt hat, nicht für Exzess des Täters. Strafe des Ans­tifters richtet sich nach dem für die Haupt­tat gel­tenden Geset­ze. – Erfol­glose (miss­lun­gene) Ans­tiftung ist nur straf­bar (§ 49a StGB) in bezug auf Verbrechen.

Erfol­g­los ist der Ans­tifter, wenn der Anges­tiftete zur Tat nicht bere­it ist (was lei­der jedoch der Fall war), oder die Tat unab­hängig vom Ans­tifter aus­ge­führt wird (stimmt lei­der auch nicht). Der erfol­glose Ans­tifter wird nach den für den Ver­such des Ver­brechens gel­tenden Vorschriften bestraft (§ 44 StGB: Ermäs­si­gung der Strafe bis zu VA der für das vol­len­dete Ver­brechen ange­dro­ht­en Min­dest­strafe). Der erfol­glose Ans­tifter bleibt straf­frei, wenn der Ans­tifter frei­willig die Aus­führung der Tat ver­hin­dert als Gehil­fe, Täter, Lock­spitzel, lim­i­tierte Akzes­sori­etät, Ver­brechensverabre­dung (was bei Ihnen – lei­der – nicht zu erken­nen ist).

§ 26 StGB ist wie die *Beihilfe/Teilnahme an der Straftat eines anderen*. Ans­tifter ist, wer vorsät­zlich einen anderen zu dessen vorsät­zlich began­gener rechtswidriger Tat bes­timmt hat. Dabei bere­it­et die Abgren­zung zum mit­tel­baren Täter gele­gentlich Schwierigkeit­en (Ihre *Likes* Frau Burgel Döhring sind aber öffentlich ein­se­hbar, also von daher unprob­lema­tisch, wo genau Sie die Straftat­en ihrer Tochter unterstützen).

ABER:
Der Ans­tifter wird wie der Täter bestraft. Der Ver­such der unmit­tel­baren oder mit­tel­baren Ans­tiftung zu einem Ver­brechen ist gle­ich­falls straf­bar; doch ist die Strafe nach § 49 StGB zu mil­dem (§ 30 StGB.) – Der Ans­tifter ein­er uner­laubten Hand­lung ste­ht einem Mit­täter gle­ich (§ 830 II BGB).
Es ist qua­si die Tat des Ans­tifters (also Sie Frau Burgel Döhring und die anderen *Lik­er*). Die Ans­tiftung ist ein Fall der Teil­nahme an ein­er Straftat (Ans­tifter). Die nur ver­suchte Ans­tiftung (§ 30 StGB) wird nach den Vorschriften über den Ver­such des Ver­brechens bestraft. Für den Ver­such, zu einem Ver­brechen anzus­tiften, reicht bed­ingter Vor­satz aus (Sie merken immer deut­lich­er worauf ich hin­naus will, und ich bin nicht­mal bei der *Bei­hil­fe* 😀).

Es genügt, dass der Ans­tifter bil­li­gend in Kauf nimmt, dass der Aufge­forderte sein­er Auf­forderung Folge leis­tet. (Ver­gl.: Küp­per, G., Beson­dere Erschei­n­ungs­for­men der Ans­tiftung, JuS 1996, 23; Nolte­nius, B., Kri­te­rien der Abgren­zung von Ans­tiftung und mit­tel­bar­er Täter­schaft, 2003)

Ich gehe mal davon aus – Frau Burgel Döhring -, dass wir uns immer noch im Zivil­recht befind­en: Ob die Beteili­gung an ein­er uner­laubten Hand­lung als Ans­tiftung zu qual­i­fizieren ist, richtet sich auch für das Pri­va­trecht nach den für das Strafrecht entwick­el­ten Rechts­grund­sätzen. Der Ans­tifter ist zivil­rechtlich in gle­ich­er Weise wie der Haupt­täter für den Schaden ver­ant­wortlich (§ 830 Abs. 2, Abs. 1 S.1 BGB) und haftet zusam­men mit diesem gesamtschuld­ner­isch (§ 840 Abs. 1 BGB, Gesamtschuld), soweit nicht ein­er der Beteiligten aus ver­mutetem Ver­schulden haftet (vgl. § 840 Abs. 2, 3 BGB).

(Sie merken schon, dass die Anwen­dung der “Ans­tiftung” und die der “Mit­täter­schaft” Sie bluten lassen könnte)

Kom­men wir aber mal nun zum Strafrecht:

Wer vorsät­zlich einen anderen zu ein­er vorsät­zlichen rechtswidri­gen Tat bes­timmt, wird als Ans­tifter wie ein Täter bestraft, falls der Anges­tiftete die Tat – wenn auch nur einen Ver­such – bege­ht (§ 26 StGB). Es muss also ein vorsät­zlich­es Ver­an­lassen zu vorsät­zlich­er Tat vor­liegen (keine Ans­tiftung zu fahrläs­sigem Han­deln). Doch genügt es, wenn der Haupt­täter die äußeren Tatbe­standsmerk­male erfüllt und rechtswidrig, wenn auch schuld­los han­delt (sog. lim­i­tierte Akzes­sori­etät); so z. B. wenn der Anges­tiftete geis­teskrank ist (wollen Sie echt einen Prozess, wo im Zweifels­fall ein Gutacht­en auf den Tisch soll, welch­es über das Ober­stübchen Ihrer Tochter Auskun­ft geben soll und Sie für alles aufkom­men müssen?). Der Ans­tifter ist aber nur ver­ant­wortlich, soweit er die Haupt­tat gewollt hat, nicht für einen Exzess des Anges­tifteten. Die Strafe des Ans­tifters richtet sich nach dem für die Haupt­tat gel­tenden Gesetz. Weiß der Ver­an­lass­er, dass der Haupt­täter schuld­los han­delt, so ist er nicht Ans­tifter, son­dern mit­tel­bar­er Täter (Benutzer eines schuld­losen Werkzeugs).

Ich kön­nte jet­zt noch stun­den­lang weit­er­ma­chen (auch wenn ich noch gar nicht bei der *Mit­täter­schaft* angekom­men bin und würde Ihnen sog­ar zum Schluss noch vorhal­ten, keine Bemühun­gen unter­nom­men zu haben, (denn ein frei­willig und ern­sthaftes bemühen habe ich nicht erkan­nt, damit Sie jene Straftat­en ver­hin­dern woll­ten (§ 31 StGB)). Denn Ihr han­deln – welch­es jedoch noch nicht zu sehen ist – kön­nte man als Son­der­fälle von Rück­tritt vom Ver­such und tätiger Reue anse­hen. Doch kann, auch wenn hier­nach keine Straf­barkeit aus § 30 StGB beste­ht, der Täter nach anderen Vorschriften straf­bar sein, z. B. wegen Nich­tanzeige eines geplanten Ver­brechens (§ 138 StGB).

Sehen Sie Bitte zu Frau Burgel Döhring, dass Ihre Tochter Bian­ca ein­sichtig wird. Anson­stern betritt irgend­wann ein Jurist die Bühne, wo Sie extremen Schaden davon tra­gen könnten…die Vor­raus­set­zun­gen dafür sind gegeben.

P.S. Ich bin NICHT Adlers Anwalt 😀

In Liebe

Ihr Bog­dan 😉

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Hanna
Hanna
11. Juli 2016 19:09

Bog­dan, Du bist ein­fach geil! Das ist keine Anmache, son­dern es bezieht sich auf Deine Texte hier. Wir drück­en unserem Adlerchen alle Daumen.

Bogdan_Der_Barmherzige
Bogdan_Der_Barmherzige
Antwort an  Hanna
11. Juli 2016 23:36

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Danke für die Blu­men (war jet­zt auch keine Anmache 😀 ) 

Der Blog soll ja aufk­lärerisch sein (ist ja ein Fan­Blog), und ich pro­biere da immer einiger­maßen in meinen ver­schiede­nen Beiträ­gen die Waage zu hal­ten. Mal lustig, mal pro­vokant, und mal mutiert es zu einem kleinen Bilderki­no nach BILD Niveau und manch­mal verirre ich mich im juris­ten­deutsch (seid froh, dass ich mich nicht in der Physik verirre) 😀

Meine Verbindung zur Jus­tiz, habe ich vorhin hier etwas gelüftet. Meine heim­liche Lei­den­schaft ist aber (psssssssssssst!!) die Quan­ten­mechanik (eine Bian­ca Döhring würde jet­zt sagen:” Kenn ICH! bin ich Exper­tin darin! Ich kann auch die *Fuß­zo­nen­re­flex­mas­sage*!” 😀 )

Ger­ade in der Quan­ten­physik ist jenes ver­fluchte Prinzip von „Ursache und Wirkung” nicht wegzuwis­chen, denn es ist maßge­blich – auch unter Ein­beziehung der Unschär­fer­e­la­tion oder jene der Quan­ten­ver­schränkung (Jenes Prinzip ist auch in der Luft­fahrt nicht wegzu­denken und in der Juris­dik­tion ohne­hin nicht, son­st kann man keine gerecht­en Urteile fällen).

Bian­cas Welt­bild ist halt sehr ein­fach gestrickt, wo sie oben­drein den Mit­telpunkt darstellt. Dage­gen kann man nichts machen und ich per­sön­lich empfinde es auch nicht verwerflich.

Durch das beiord­nen einen Anwaltes, um ihre betrügerischen Machen­schaften einen Stem­pel der Legal­ität aufzu­drück­en, weit­et sie nur ihre krim­inelle Energie aus (zum finanziellen Wohl nicht von ihr, aber ihres Anwaltes, welch­es – wie schon aus­ge­führt – sehr schnell kip­pen kann).
Aber selb­st hier würde ich Nichts sagen. ABER! Das von rei­hen­weise Men­schen Geld erpresst wird und ZUSÄTZLICH sie auch noch neg­a­tive Schlagzeilen ver­mei­den möchte und man OBENDREIN ihr freie Hand lassen soll beim Betrug, anson­sten Anzeige.….da hört selb­st bei mir der Spaß (also ihre gewollte „Selb­stver­wirk­lichung”) auf.

Sie ver­sucht vorsät­zlich anderen Schaden zuzufü­gen, die lediglich die Wahrheit über eine öffentliche Per­son pub­lizieren (egal ob Radio oder andere Online-Medi­en). Sie hätte doch schon längst zurück­rud­ern kön­nen (wo ein Richter dann es auch als „Reue” würdi­gen würde), aber sie macht stur weiter. 

Am Ende ist es so wie es ist, lediglich ihre Mama kann sie noch vor weit­erem Schaden bewahren (Adler & Co kön­nten sie sowas von zer­fet­zen). Den Schaden merkt sie noch nicht, er wird sie aber irgend­wann mit voller Wucht tre­f­fen – ihr „Malle” kann sie sich eh schon abschminken, und Dank dem „Schen­gener Abkom­men” wird sie auch dort ein­reisen kön­nen, nieder­lassen jedoch nicht.

Und was Anwälte ange­ht, ver­weise ich immer wieder gerne auf den *Spitzbuben­er­lass* 😉

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Bog­dan

Robina Hütchen
Robina Hütchen
Antwort an  Bogdan_Der_Barmherzige
12. Juli 2016 07:15

Noch was.….….….….….….Frau Döhring verzichtet seit Jaaaaahren auf Zuck­er?? Und ermah­nt gestern zum absoluten Zuckerverzicht.

Auch dies wieder gel­o­gen. Wir erin­nern uns an ihr Nuss­pli-Suchtver­hal­ten vor Mooon­aat­en. Außer Palmöl ist ja wohl ein­er der Hauptbe­standteile von Nuss­pli > Zucker.

Freundin v. Mutti Burgel
Freundin v. Mutti Burgel
11. Juli 2016 19:16

Viel Juris­ten­deutsch, aber im Grunde richtig. Bibi ste­ht im Schat­ten ihrer Mut­ter. Ihr blieb sämtliche Wertev­er­mit­tlung ver­sagt. Bibi ist das Pro­dukt ein­er gescheit­erten Erziehung.

Overrated Bibi
Overrated Bibi
11. Juli 2016 19:48

Ich glaube, Bian­ca ist das Ergeb­nis von Wal­bur­gas Erziehung.
Und ich denke mal, dass sie so ist wie sie jet­zt ist, ist volle Absicht.
Wahrschein­lich hat­te Bian­ca unter der Fuch­tel ihre Mut­ter nie eine echte Chance ein toller Men­sch zu werden.
Lei­der kam beim Erwach­sen­wer­den kein Junge vor­bei, der sich in sie ver­liebt hat und sie aus den Fän­gen ihrer Mut­ter befre­it hat.
Jet­zt ist es zu spät und Bian­ca ist lei­der nicht mehr zu retten.

UrlauberAufBalkonien
UrlauberAufBalkonien
11. Juli 2016 20:51

Was wäre das für eine Welt, wo sich die Müt­ter in der Oef­fentlichkeit nicht vor­be­halt­los für ihre Kinder ein­set­zen dürften, beson­ders wenn sie mit­bekom­men, dass diese ihre Unter­stützung brauchen?

Wäre ich Burgel Döhring, ich würde nach diesem Artikel Bog­dan den Barmherzi­gen glatt als Anwalt anheuern. Gut, er müsste dann seinen Blick­winkel kom­plett ändern, aber Adler und Co und alle Hater kön­nten sich schon mal warm anziehen. 😉

Checker
Checker
Antwort an  UrlauberAufBalkonien
12. Juli 2016 04:20

Würde allerd­ings dann bedeuten, dass er sein Rechtsver­ständ­nis und sein Gewis­sen kom­plett über Bord wer­fen müsste. Das kann halt nicht jeder(wobei die Psy­chopa­then-Quote, also von Men­schen ohne Gewissen/Empathie, laut ein­er britis­chen Studie unter Juris­ten ähn­lich hoch ist, wie unter Managern).

UltiMalte
UltiMalte
12. Juli 2016 01:43

Trau­rig, ich hätte echt Lust auf die bei­den als Kult­fig­uren gehabt, sie waren so nah dran. Schaut Euch doch dieses wun­der­bare Mut­ter Tochter Ges­pann an, sowas kann man gar nicht als Kun­st­fig­ur erfind­en. Der wahre Erfolg lag für ihren Füßen, die Fans haben nur darauf gewartet nach Big Broth­er mehr von der, wenn auch unbe­wußt, unter­halt­samen Döhring zu hören. Sie hat uns mit Füßen getreten, keine Inter­views gegeben, das BB Radio doof angemacht und nur noch ver­sucht ihren Scheiss an den Mann zu brin­gen. Spielt nun Ram­bo und Fräulein Rot­ten­meier in ein­er Person.
Ne unfass­bar, wie eine Per­son sich selb­st so demolieren kann.

Heartbeat
Heartbeat
12. Juli 2016 06:23

Hal­lo Bogdan 🙂

Hättest Du nicht Lust gegen die Döhrings vorzuge­hen ? .…. So im Namen der Gerechtigkeit.Als Vertreter der Öffentlichkeit, im Namen des deutschen Volkes.Irgendwie sowas eben 🙂

Es sieht nicht so aus als ob irgend­je­mand der bedro­ht­en, belei­digten oder geschädigten etwas gegen Bian­ca unternehmen wird.
Die Vorstel­lung das Mut­ter und Tochter genau­so weit­er­ma­chen, wie sie das wohl schon seit Jahren TUN und immer wieder damit durchkom­men, um nicht zu sagen, läuft bei denen, löst bei mir eine Art Brechreiz aus. … Dein „Anwalt­sherz”, pocht das nicht ger­adezu dafür sowas sein­er gerecht­en Strafe zuzuführen ? 🙂

Robina Hütchen
Robina Hütchen
12. Juli 2016 07:06

Puh­h­h­hh, Bogdan…klingt gut und richtig.….. für mich als Nichtjuristin schlüs­sig. Da frage mich, weshalb Adlers Rechtschutzver­sicherung (ich gehe davon aus JEDER hat eine, ins­beson­dere auch „Medi­en­men­schen”) dann nicht übern­immt und er, mit dieser hohen Wahrschein­lichkeit RECHT zu erhal­ten, prozessiert???

Zu Frau Bibis neustem Vlog:
„was da GERADE so rüber­schwappt aus Ameri­ka”. Gemeint ist Matcha­tee und Surf­bret­tyo­ga. Frau D. meint ja in inbrün­stiger Überzeu­gung sie sei Trend­scout und ihrer Zeit vorraus.….….….….QUATSCH!. Matcha­tee gibt es seit Jahren! (auch wenn sie ihn seit Monat­en! trinkt) in Deutsch­land. Eben­so wie hun­derte Rezepte dazu.

Surf­bret­tyo­ga. Ja, machen die Mod­els in Ameeeri­ikaaaa. Frau D. bringt den Trend zu uns, ähem­m­m­mm – nach Marokko. SIE bringt „uns” den Trend – nicht etwa Nosade oder Rachel Bra­then 2014 (www.welt.de/lifestyle/…/Eine-Schwedin-bringt-Yoga-aufs-Surfbrett.html).

Lügen, Hochstapelei und… ich wieder­hole mich: Hybris.

Dallas
Dallas
Antwort an  Robina Hütchen
12. Juli 2016 10:06

Du hast offen­bar keine Ahnung, was eine Rechtschutzver­sicherung kostet, vorallem eine gewerbliche. Natür­lich hat die kaum jemand und sie bringt auch nicht viel.

UltiMalte
UltiMalte
Antwort an  Dallas
12. Juli 2016 12:04

Wohl wahr! Deshalb kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die Döhring über Rechtss­chutz ihre Kosten erset­zt bekommt, wie manch­mal angenom­men wird. Aber hieß es nicht mal, dass der Anwalt ein Fre­und von ihr ist?

Undertaker
Undertaker
Webmaster
Antwort an  UltiMalte
12. Juli 2016 18:10

Ja hieß es und ist auch so, aber der Anwalt, der sie ver­tritt, ist ein anderer.

Kennst du denn eine Rechtschutzver­sicherung, die die Kosten für der­ar­tige Fälle übern­immt? Wie heißt diese? Ich kenne näm­lich keine!

Robina Hütchen
Robina Hütchen
Antwort an  Dallas
12. Juli 2016 13:27

Natür­lich, ich habe keine Ahnung 🙂

UrlauberAufBalkonien
UrlauberAufBalkonien
12. Juli 2016 14:48

Oha! Aus aktuellem Anlass: „Die „Bild”-Zeitung muss dem TV-Mod­er­a­tor Jörg Kachel­mann 513.000 Euro Schaden­er­satz zahlen, weil sie seine Per­sön­lichkeit­srechte ver­let­zt hat. Das entsch­ied das Ober­lan­des­gericht Köln” (heute.de). Was Kachel­mann wider­fahren ist, muss nicht zwangsweise Analo­gien zu Bibis Fall haben, ist aber ein Beispiel dafür, dass auch der Meinungsfreiheit/Journalismus Gren­zen geset­zt sind.

Overrated Bibi
Overrated Bibi
Antwort an  UrlauberAufBalkonien
12. Juli 2016 16:36

Die Fälle sind ja auch gut vergleichbar.
Wenn die holde Maid kla­gen würde kämen auch ihre ganze Schand­tat­en auf den Tisch.
Dann sehe es ganz düster aus für unsere Fit­ness- und Ernährungsqueen.

Checker
Checker
Antwort an  UrlauberAufBalkonien
12. Juli 2016 17:25

Dem ist allerd­ings vorge­wor­fen wor­den seine Fre­undin ver­prügelt und verge­waltigt zu haben und dadurch ist ihm eine richtig gut­laufende Kar­riere ver­saut worden(er war ja DER Wet­ter­frosch in Deutsch­land). Die Strafe umgelegt auf Bibis Kar­riere wäre wohl durchs Sparschwein eines 5jährigen gedeckt. 😉

TUN
TUN
Antwort an  UrlauberAufBalkonien
12. Juli 2016 17:27

Na ja, der Ver­gle­ich hinkt aber nicht nur, dass kommt dann schön eher ein­er kom­plet­ten Ampu­ta­tion gleich!

Checker
Checker
Antwort an  UrlauberAufBalkonien
12. Juli 2016 18:44

http://www.fr-online.de/medien/kachelmann-prozess–bild–muss-weniger-zahlen,1473342,34493246.html

Die eigentliche Strafe sind übri­gens „nur” 395.000. Der Rest sind Zin­sen, weil es Jahre gedauert hat.

UrlauberAufBalkonien
UrlauberAufBalkonien
Antwort an  Checker
12. Juli 2016 22:26

@ Check­er.
Nur eine kleine Randbe­merkung apro­pos unter­schiedlichen „Wahrnehmungen” und „Stand­punk­ten”: hier der Artikel von der SZ http://www.sueddeutsche.de/medien/entschaedigung-durch-springer-verlag-bescheidenes-schmerzensgeld-fuer-kachelmann‑1.3075183?utm_medium=twitter&utm_source=feedburner&utm_campaign=Feed%3A+sueddeutsche%2FKLae+%28Artikel+%2F+S%C3%BCddeutsche.de%29 als Kon­trast zu deinem Artikel von der Frank­furter Rund­schau. Die FR schreibt aus Sicht Springer-Ver­lag „„Bild” muss weniger zahlen”, SZ hat eher den Fokus auf den Wet­ter­frosch „Beschei­denes Schmerzens­geld für Kachel­mann”. Bei­de Stand­punk­te sind stim­mig, den­noch wird klar, dass es einen „ver­let­zlicheren” Part gibt in diesem Rechtsstre­it David gegen Goliath, Einzelkämpfer gegen „anony­men” Grossver­lag. Der Eine kämpft um Ruf und Exis­tenz, der Andere um seine Por­tokasse. Schon alleine dadurch, dass die Kräftev­er­hält­nisse so unter­schiedlich sind, gebi­etet es sich, dass man den Stand­punkt der schwächeren Partei beson­ders wohlwol­lend betra­chtet. IMHO.

Mimi
Mimi
12. Juli 2016 22:15

Fällt mir heute erst richtig auf .…die Mut­ter sieht ja genau­so oper­a­tiv bear­beit­et aus wie die operierten Gesichter der Stars, die Bibi vor Tagen zur Abschreck­ung gepostet hatte. .
Zitat Bibi:„In Würde altern und trotz­dem attrak­tiv und toll ausse­hen. Gepflegtes Ausse­hen ohne Gift, Op und Spritzen.(…) Kein Gesicht von der Stange tra­gen, das sollte das Ziel sein”.
Wider­sprüch­lich­er geht es ja wohl kaum noch (wurde aber auch aus­nahm­sweise mal nicht gelikt von Mutti )
Ich würde die bei­den ja gerne mal miteinan­der erleben.…..ob sie ehrlich untere­inan­der sind oder ob sie ihr Lügenge­bäude auch, wenn sie zu zweit sind, aufrecht erhalten.

Checker
Checker
Antwort an  Mimi
13. Juli 2016 00:42

Die ste­hen doch bei­de auf Schön­heits-OPs. Bian­ca macht das mit der Creme auch nur mar­ket­ingtech­nisch. Wenn sie es sich selb­st wieder leosten kann, springt sie sofort auf den OP-Tisch. Ob sie sich selb­st dabei in die Tasche lügen(„Die Stars übertreiben es. Wir machen ja nur das nötig­ste und bei uns sieht das alles noch nor­mal aus.”)…oder ob sie sich nur über die Dep­pen, die an ihren Mar­ket­ing-Schrott glauben, heim­lich tot­lachen, wer­den wir wohl so schnell nicht erfahren.

UltiMalte
UltiMalte
Antwort an  Checker
13. Juli 2016 06:17

Selb­stver­ständlich wur­den und wer­den sämtliche Ein­griffe dieser Art im Döhring Clan auss­chließlich aus medi­zinis­chen Grün­den durchge­führt. Ich sehe vor meinem geisti­gen Auge schon die entsprechende Balkonansprache.

Patty Schaf
Patty Schaf
16. Juli 2016 11:13

Kann man dich mieten? 😀 sehr genial und soooo viel Text *entzückt bin