Neues von der Agatha-Horror-Boutique von Burgel Döhring

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Sie ist und bleibt das Gesicht und das Herz: Burgel Döhring betreibt seit 46 Jahren die Boutique "Agatha" an der Theaterstraße.

Am 02.07.2022 berichtet Mir­jana Cvjetkovic von der „Neue Presse Han­nover” in einem Gefäl­ligkeit­sar­tikel über Agatha Damen­mod­en von Burgel Döhring – der Hor­ror-Bou­tique mit den schlecht­en Google-Bew­er­tun­gen. Mit keinem Wort erwäh­nt Mir­jana Cvjetkovic jedoch, dass zahlre­iche Kun­den nach dem Besuch der Bou­tique an Coro­na ver­stor­ben sind – wegen der katas­trophalen Hygien­ezustände im Laden!

Dabei ist dies seit den Insta­gram-Videos von Bian­ca Döhring, der Tochter der Bou­tique-Inhab­erin, längst bekan­nt. Mut­ter und Tochter Döhring sind bei­de beken­nende Coro­naleugn­er und behaupten außer­dem, dass mehrere Kun­den von Agatha Damen­mod­en an der COVID-19-Imp­fung ver­stor­ben sind. Frau Mir­jana Cvjetkovic schreibt dazu kein Wort.

Prompt fällt Frau Mir­jana Cvjetkovic auf die alte Döhring-Lüge vom „nicht mehr still­ste­hen­den Handy” here­in. Ange­blich sollen Kun­den bis spät abends Fra­gen zu den Artikeln aus den Bou­tique-Videos gestellt haben. Diese Lügengeschichte wurde von den Döhrings schon tausend­fach erzählt. Mir­jana Cvjetkovic ist auch nicht aufge­fall­en, dass man auf der Face­book­seite von Agatha Damen­mod­en über­haupt keine Fra­gen stellen kann und es deshalb auch keine gibt! Ein Blick hätte genügt, war der Möchte­gern-Jour­nal­istin aber zu anstren­gend. Zum total­en Verkaufs­flop beim Agatha-Teleshop­ping „Agatha goes casu­al”, das man­gels Inter­ess­es nie stat­tfand und eingestellt wurde, schreibt Frau Mir­jana Cvjetkovic natür­lich auch kein Wort.

Hier nun dieser unfass­bare Gefäl­ligkeit­sar­tikel im Original:

So clever räumt Boutique-Chefin Burgel Döhring ihr Corona-Lager

Sie ist aus dem Geschäft­sleben der Innen­stadt nicht wegzu­denken – Burgel Döhring (66) betreibt seit 46 Jahren die Bou­tique „Agatha” an der The­ater­straße. Ist jet­zt etwa Schluss? Uns hat die Unternehmerin erzählt, was es mit dem „Räu­mungsverkauf” auf sich hat.

Wenn Leute ihren Laden an der The­ater­straße betreten, dann rech­net Burgel Döhring (66) schon mit ein­er Frage: „Warum schließen Sie denn?”, wollen dann viele von ihr wis­sen. Denn: Seit ein paar Monat­en klebt ein rotes „Räumungsverkauf”-Schild am Schaufen­ster ihres Mod­egeschäfts „Agatha”. Die Unternehmerin lacht: „Ich frage dann immer zurück: Ste­ht denn da wegen Geschäftsaufgabe?”

Die Frau gibt ihr Geschäft, dass sie seit sagen­haften 46 Jahren in der City betreibt, näm­lich nicht auf. Sie ver­sucht lediglich, Ware, die sich während des Lock­downs im ersten Coro­n­a­jahr 2020 ange­sam­melt hat, loszuw­er­den. „Die Sachen wur­den damals ja trotz­dem geliefert. Die Verträge waren unter­schrieben, ich kon­nte nicht davon zurück­treten. und es hat nicht inter­essiert, ob ich sie verkaufen kon­nte oder nicht.” Sieben Monate waren die Türen ihrer exk­lu­siv­en Bou­tique geschlossen. Ein Zus­tand, der Döhring nicht nur psy­chisch forderte, son­dern auch finanziell.

Wir müssen was machen, son­st gehen wir pleite”, wurde ihr schnell klar. Und dann kam ihr eine zün­dende Idee. Die 66-Jährige instal­lierte eine Fotowand mit dem Schriftzug ihres Geschäfts im Laden und fing an, Videos in Out­fits mit Teilen aus ihrem Bestand zu drehen, die sie in ihrem What­sapp-Sta­tus postete. „Mal habe ich selb­st gemod­elt und meine Mitar­bei­t­erin­nen haben gefilmt, mal andersrum.”

Wie man das von Tele-Shop­ping-Sendern ken­nt, so pries Döhring die Klam­ot­ten an. In den Clips erzählte sie – pro­fes­sionell, wie sie ist – alles zum The­ma Größe, Mate­r­i­al und Schnitt „und wie es in der Taille sitzt”. Die Folge: Ihr Handy stand nicht mehr still, oft woll­ten Kundin­nen bis spät in den Abend noch mehr über die gezeigte Kollek­tion wis­sen. „Und wir haben die Fra­gen gerne beantwortet.”

Nach­dem die Kund­schaft die Mode aus Han­nover übers Handy gese­hen hat­ten, trudel­ten bei Döhring Bestel­lun­gen ein. Die Bou­tique-Chefin und ihr Team stell­ten Pakete mit Klei­dern, Hosen, Schuhen und Acces­soires zusam­men, ver­schick­ten die Ware deutsch­landweit. „So haben wir uns über die Zeit gerettet. Es war trotz­dem nur ein Tropfen auf den heißen Stein.”

Eine treue Kundin und gle­ichzeit­ig langjährige Fre­undin machte von dem Ser­vice häu­figer Gebrauch: Maria Weller (69) hat­te nicht nur wegen Coro­na keine Gele­gen­heit, einkaufen zu gehen. Die 69-Jährige küm­mert sich um ihren an Demenz erkrank­ten Mann: Box­größe René Weller (68) braucht näm­lich rund um die Uhr Hilfe.

Ich habe eine ver­dammt schwere Zeit hin­ter mir”, sagt Burgel Döhring. Unterkriegen lässt sich die Frau mit dem wachen Blick aber nicht. Auch wenn das Geschäft noch voll ist mit Ware, die – in den Augen von Mod­e­fans – längst nicht mehr aktuell ist. „Meine Kundin­nen wis­sen ganz genau, aus welch­er Sai­son die Mod­elle stam­men”, betont die Bou­tique-Regentin. Klei­der mit Spitzenbe­satz aus 2020? Will die modisch inter­essierte Frau von heute wom­öglich nicht mehr haben. Hat Burgel Döhring aber noch im Laden zuhauf. Deshalb der Räu­mungsverkauf. Viele Teile kosten nur noch die Hälfte – Marken­jeans sind ab 29 Euro zu haben (ursprünglich 339), Blusen hat Döhring von 249 auf 89 Euro reduziert. „Ich brauche den Platz für Neues.”

Auch wenn das Geschäft wieder Fahrt aufgenom­men hat, behält Döhring ihr in der Pan­demie einge­führtes Vide­o­for­mat bei. Denn mit­tler­weile sind es „ein paar hun­dert Kundin­nen”, die sich täglich die fünf bis zehn Videos anguck­en. Und in Aufruhr ger­at­en, wenn sich die Geschäfts­frau mal einen Tag Social-Media-Pause gön­nt: „Es kom­men gle­ich Nach­fra­gen, ob ich krank oder im Urlaub bin”, erzählt die Frau mit dem stets kupfer­far­be­nen Haar.

Das „Räumungsverkauf”-Schild am Fen­ster bleibt übri­gens auch kleben. Wer Burgel Döhring und ihren Geschäftssinn ken­nt, wun­dert sich nicht darüber. Auch wenn die „Reste” aus den ver­gan­genen zwei Jahren irgend­wann an die Frau gebracht wor­den sind. Da war doch was mit Ange­bot und Nach­frage – und mit der Neugi­er von Men­schen. Ganz schön smart.

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20. Juli 2022 00:00

Burgel freut sich mal wieder über einen wahnsin­nig „neu­tralen” Artikel in der Neuen Presse Han­nover. Zusam­men­fas­sung: Burgel(66) ist eine wahnsin­nig tolle Geschäfts­frau und das sie dauer­haft ein „Räumungsverkauf”-Schild im Schaufen­ster hat, ist ein­fach nur cleveres Marketing(andere wür­den das auch als Kun­den­ver­arsche bezeichnen).

Ange­blich will Burgel täglich in 5 bis 10 Videos per What­sapp ihre hun­derten Kundin­nen informieren(wieso auch immer davon bei Face­book und Co. wenig zu sehen ist) und würde auch sofort Nachricht­en bekom­men, wenn sie mal einen Tag Social-Media Pause mache. Kommt einem auch irgend­wie alles von Bibi bekan­nt vor.

Jeden­falls hat­te Burgel offen­bar tat­säch­lich Angst vor der Pleite und musst natür­lich erwäh­nen, dass „sie eine ver­dammt harte Zeit hin­ter sich hat”.
Ihre Kun­den sind ange­blich immer darüber informiert, dass ihre Mode nicht aus der aktuellen Sai­son sei(klar, deshalb auch mit dem Zusatz „new in” bei Face­book). Marken­jeans sind ab(ja ja) 29€ zu haben…ursprünglich ange­blich 339€ (aber ver­mut­lich nicht die, die es jet­zt für 29€ gibt. Zumin­d­est wenn man sich anschaut, dass sie im neuen Face­book „SALE SALE SALE”-Post die ollen Inda­ia Flip Flops vom let­zten Jahr von 99€ auf 79€ reduziert hat).

Und dann wurde noch der demen­zkranke Rene Weller im Artikel erwäh­nt. Warum? Weiß kein­er. Ach doch…um irgend­je­man­den mit einem Namen zu erwäh­nen, dessen Frau bei Burgel Kundin ist.

Der klas­sis­che, unre­flek­tierte Gefäl­ligkeit­sar­tikel, den die NP immer mal wieder für Burgel schreibt. Zu find­en entwed­er Bei NP im Inet hin­ter Bezahlschranke oder auf Agathas Social Media Kanälen…da ist allerd­ings der Text schw­er zu entz­if­fern. Frau Weller bedankt sich dort dann auch auf sämtlichen Kanälen(sonst eher wenig Feed­back auf die Posts). Sehr schön der Satz „Auf meinem Klei­der­schrank müsste eigentlich AGATHA stehen.”…hach, was sind Wer­bepart­ner­schaften doch toll. So schön, dass sich Burgel bei Frau Weller für ihren Post bei Face­book doch gle­ich zweifach bedanken muss…mit dem Burgel- und dem AGATHA-Account.

The fake show must go on…

LKA Humbug
LKA Humbug
20. Juli 2022 10:18

Dauer­haft mit „Räu­mungsverkauf“ zu wer­ben ist ein Wet­tbe­werb­sver­stoß den ein Mit­be­wer­ber, Ver­brauch­er­schutzvere­in oder Abmah­n­vere­in abmah­nen könnte.

Lügenbold
Lügenbold
20. Juli 2022 12:20

Mir­jana Cvjetkovic nen­nt sich in ihren Social Media Kanälen Jour­nal­istin für Kul­tur und Klatsch und Tratsch. Aber bei Burgels Artikel sind selb­st min­i­male jour­nal­is­tis­che Stan­dards über Bord gewor­fen worden. 

Ein Bild zur käu­flichen Redak­teurin neb­st Durch­wahl füge ich dem Kom­men­tar bei. 

Tele­fon: 0511 12122290

Mirjana Cvjetkovic Neue Presse.jpeg
Raphaela
Raphaela
20. Juli 2022 13:02

Klei­der mit Spitzenbe­satz aus 2020 will die modisch inter­essierte Frau von heute nicht mehr haben. Das sagt viel über Burgel Döhrings Welt­sicht und das Kun­den­klien­tel aus. Mil­lio­nen Men­schen hungern, in der Ukraine ster­ben täglich Frauen und in der The­ater­strasse sorgt man sich, weil Klei­der mit Spitzenbe­satz aus 2020 die modisch inter­essierte Frau Weller in 2022 nicht mehr haben will. Ich kön­nte eigentlich nur noch kotzen wenn ich diesen wider­lichen PR Artikel lese.

Nicole Hahn
Nicole Hahn
20. Juli 2022 15:44

Ram­schladen mit Pelz­mode aus Rotwild und Waschbär. Das kauft doch kein­er mehr. Die Weller jam­merte zulet­zt in der Bild sie muss aus der Woh­nung in Pforzheim raus. Das die in dem Stress noch schön shop­pen kann. 

Laut Bild will Weller nach Han­nover ziehen oder ist es schon. Son­st ist von der heimis­chen promi­nen­ten Kund­schaft nix mehr zu lesen. 

Kauft Frau Han­neb­uth oder Bet­ti­na Tiet­jen vom NDR nicht mehr ein? Wo ist die Ex First Lady Bet­ti­na Wulf? Diese Namen fall­en gar nicht mehr. Nur Frau Weller und ihr kranker Mann sind die immer sel­ben Promis in Burgels Pelzbude.

Ramona
Ramona
20. Juli 2022 18:37

Diese ollen Oma Klei­der kauft doch kein­er. Mut­ter Döhring muss ihren Coro­na Laden halt weit­er offen hal­ten um das Lot­ter­leben ihrer faulen Trul­la Tochter zu finanzieren. Wer kauft in diesem Altk­lei­der Laden und wie kann sich diese Bou­tique hal­ten? Ich glaube inzwis­chen die Döhrings waschen Geld für die Mafia.

Jens
Jens
21. Juli 2022 00:59

Ich glaub ich spinne. Ich lese hier endlich wieder so tolle Neuigkeit­en von Burgel. Ich war auf der Seite auf Face­book von Agatha Pelz­mod­en. Ich habe da keine 100 inter­essierte Kom­mentare gele­sen. Ich frage mich wo sind alle diese vie­len Inter­essen­ten von den diese ser­iöse Hob­by Blog­gerin geschrieben hat. Ich find ja das diese Mir­jana Cvetkovic ganz schön Gel­tungs­bedürf­nis hat. Ich meine wer nen­nt sich MC von der NP und postet sämtliche Inter­view­part­ner mit Bildern die sie oft mit den Promis im Arm zeigte oder an die sich Mir­jana ran­wamste (ich will ein Foto mit Dir). Ich lese da etwa wie MC von der NP 2019 schrieb sie hat ein Tag mit Lena Mey­er Lan­druth zusam­mengear­beit­et. Ich lese weit­er drunter und erfahre das MC von NP lediglich beim Radiosender kurz ein­ge­laden war und schreiben durfte, das die Lena dort zu Gast war. Ich glaube also nicht das Lena die MC von der NP ken­nt. Ich war ja schock­iert was man da auf ihren Accounts sieht. Ich bin so bekan­nt ich bin die MC von der NP. Ich finde MC von der NP hat NPS (narzis­stis­che Per­sön­lichkeitsstörung) wie unsere gel­tungssüchtige Bibi. Ich glaube außer­dem das MC von der NP ganz schön nachge­holfen hat mit Burgels Foto und den Weichze­ich­n­ern. Ich kann mich nicht erin­nern das Burgel so glat­te und junge Haut hat. 

Ich sage nur Fake-MC von der NP? Neeeeeeeee!!!

Willi Gimmel
Willi Gimmel
21. Juli 2022 08:09

Ich denke, wenn ich diesen Artikel lese, dass Frau Mir­jana Cvjetkovic von Burgel Döhring dafür richtig viel Geld bekom­men hat. Denn diese krim­inelle Döhring-Bande bekommt so einen Artikel doch nur, wenn sie dafür bezahlen. Dafür sind deren Machen­schaften in Han­nover viel zu bekannt.

Kann auch sein, dass sich Frau Mir­jana Cvjetkovic in ver­al­teter Klei­dung bezahlen ließ. Wer aber ist so dumm und will den Ram­sch der bei der Döhring im Lager liegt.

Lügenbold
Lügenbold
Antwort an  Willi Gimmel
21. Juli 2022 13:51

Mir­jana Cvjetkovic ist Teil des Döhring Clans und hat Maria Weller, der Stammkundin von Agatha, let­zten Monat erst einen ganzen Gefäl­ligkeit­sar­tikel gewid­met. Natür­lich darf der demen­zkranke René Weller darin nicht fehlen. Die ewig sel­ber Leier.

Mirjana Cvjetkovic René Weller.jpeg
NP Recherche
NP Recherche
21. Juli 2022 14:22

Burgel Döhring ohne Fil­ter und Mir­jana Cvjetkovic mit Notizblock bei der Absprache des Gefäl­ligkeit­sar­tikels in den Räum­lichkeit­en von Agatha Damenmoden.

Mirjana Cvjetkovic Burgel Döhring.jpeg
Jens W.
Jens W.
Antwort an  NP Recherche
21. Juli 2022 22:44

Warum hat Mir­jana Cvjetkovic keine Fra­gen zur krim­inellen und kranken Bian­ca gestellt?

Sonnenblume
Sonnenblume
Antwort an  NP Recherche
22. Juli 2022 17:25

Burgels eine Gesicht­shälfte hängt etwas tiefer. Ist das Läh­mung oder zuviel Botox? Die ist außer­dem geschminkt wie eine Puffmutter.

Tiger Hood
Tiger Hood
21. Juli 2022 19:05

Die Klam­ot­ten trägt kein Men­sch mehr. Leop­ar­den­leg­gings und alt­back­ene Kom­bi­na­tio­nen, Alter was stimmt mit der Mut­ter net. Eh Burgel da ist mein Kik abwech­lungsre­ich­er im Angebot

Hatermeister
Hatermeister
25. Juli 2022 23:18

Läuft scheiße bei der Döhring-Mafia: jet­zt 40% Rabatt für Sommerkleider.

Rabatt, Rabatt… er geht zu Ende!

Chris
Chris
30. Juli 2022 19:47

Kön­nen denn die Betreiber des Blogs sehen, ob Bian­ca den Blog besucht?

Checker
Checker
10. August 2022 20:02

Auch geil, erst in einem Artikel zu behaupten, dass man ja täglich 10 Videos raushaut…und dann bei Face­book und Insta­gram nen Monat(letztes Mod­e­v­ideo 9.7.…letzte Rabat­tak­tion und damit let­zter Post 20.7.) gar nichts mehr posten. Und kein einziger Kom­men­tar, der darauf hin­deuten würde, dass es IRGENDWER ver­misst. Typ­is­che Döhring…

LKA Humbug
LKA Humbug
Antwort an  Checker
11. August 2022 04:01

Das doku­men­tiert wie die Döhrings die Neue Presse bel­o­gen haben. Mir­jana Cvjetkovic muss sich wie ein Volldepp fühlen, dass sie sich der­maßen von Burgel Döhring belü­gen ließ. Ein echter Jour­nal­ist würde den Artikel jet­zt löschen oder kor­rigieren oder eine Richtig­stel­lung ver­fassen. Erwarte ich von dieser Frau Mir­jana Cvjetkovic nicht, denn sie wird bes­timmt eine Zuwen­dung als Lohn für den Bericht erhal­ten haben.

Checker
Checker
Antwort an  LKA Humbug
11. August 2022 18:16

Man fragt sich bei der Neuen Presse Han­nover generell, wie ser­iös die eigentlich sein kön­nen, wenn sie alle paar Monate einen pos­i­tiv­en Artikel über Burgel raus­brin­gen und die ganzen Red Flags kom­plett und kon­se­quent ignori­eren. Was haben wir da so allein in den let­zten paar Jahren?
‑Die fake Show mit der Brün­niger bei Shop­ping Queen, bei der Kretschmer selb­st die bera­ter­ischen Fähigkeit­en von Burgel mas­siv in Mis­skred­it gebracht hat
‑Anpreisung und Verkauf von branchen­frem­den und frag­würdi­gen MLM-Pro­duk­ten im Laden(Juchheim)
‑Ständi­ge Rabat­te und frag­würdi­ge Werbeversprechen(„bis zu”, Dauer­räu­mungsverkauf etc.)
-„New in”-Werbung mit Pro­duk­ten, die schon Monate(teilweise sog­ar 1 Jahr) im Sor­ti­ment vorhan­den waren
‑Wer­bung, bei der wohl(sonst passiert einem das nicht immer wieder) der Ein­druck erweckt wer­den sollte, die TV-Per­sön­lichkeit­en hät­ten die Pro­duk­te bei Agatha gekauft…nur weil es die zufäl­lig auch bei Agatha gibt. Name dropping(sogar von Krim­inellen wie Hanebuth…Hauptsache der Name ist bekan­nt. Von der Auss­chlach­tung eines demen­zkranken Rene Wellers ganz zu schweigen).
‑Die Veröf­fentlichung eines Lügen­buchs der Tochter im Laden ist eben wegen dieser Lügen(die Burgel garantiert bekan­nt waren) geplatzt
‑neg­a­tive öffentliche Kom­mentare über Obdachlose(weil Burgel nach eige­nen Aus­sagen Angst hat, ihre Kun­den kön­nten nach Lon­don oder Ham­burg fliegen)
‑Teilung von aus­län­der­feindlichen AfD-Posts
‑Sowohl Tochter als auch Ex-Ehe­mann sind wohl wegen Betrugs in der gle­ichen Branche verurteilt(wie wahrschein­lich ist es da, dass Burgel davon nichts wusste?)
‑Zusam­men mit der ver­lo­ge­nen Tochter wird gegen Kri­tik­er gehetzt(„Wir kriegen sie alle!”) und ständig an Drohkulis­sen gearbeitet
‑Teil­nahme an Wer­bekam­pag­nen für frag­würdi­ge Abnehmprodukte.
‑Wohl auf Kriegs­fuß mit Recht­san­wäl­ten und Vermietern(Stichwort „Boil­er”)
‑Online-Ver­sand angekündigt und sofort wieder geschlossen. Dazu zu Wer­bezweck­en eine „Ich erzäh­le aus meinem Leben(ich,ich,ich, Erfolg, Erfolg, Erfolg)”-Videoserie ange­fan­gen und eben­falls abgebrochen.
‑kurzfristige Laden­schließung mit komis­ch­er Begründung(„aufgrund intern­er Geschäfts­ge­baren”). Ver­mutet wird Covid…was bei schwurbel­nder Tochter und ver­mut­lich auch eigen­er Schwurbelei natür­lich doof kommt.
‑Aus­sage der Tochter, dass es viele Todes­fälle unter AGATHA-Kun­den gibt.
‑Agatha goes Casu­al. Inner­halb kürzester Zeit zu Agatha goes Mal­lor­ca umbenannt…dann begrün­dungs­los verschwunden.
‑Aus­sagen im let­zten Inter­view, die sich so über­haupt nicht mit der Res­o­nanz und der Fre­quenz der Posts bei Insta­gram und Face­book decken.
‑Ange­blich­er jahrzehn­te­langer Erfolg aber wohl keine Rück­la­gen um nicht bei einem Lock­down sofort über Pleite nach­denken zu müssen.
‑Frag­würdi­ge Wer­bung mit irgendwelchen ange­blichen alten „Vogue”-Auszeichnungen.
‑Verkauf von Echtpelz(also solch­es heutzu­tage schon sehr frag­würdig), deren Echtheit von ihrer eige­nen Tochter mitunter in Frage gestellt wurde(weil man den Unter­schied ange­blich eh nicht erken­nen würde).

Und diese Liste ist ver­mut­lich nicht mal voll­ständig. Aber nichts davon löst bei der Neuen Presse irgendwelche Alarm­sire­nen aus. Stattdessen gibt es weit­er „Artikel”, die wie blauäugige Wer­beanzeigen wirken. Warum? Vielle­icht auch mal eine Frage für den Presserat.